Installation

Près de l’arbre brûlé

    Localiser l'emplacement dans google maps

    PARC DE POURTALÈS – STRASSBURG

    Die Struktur dieses Raumes ist aus Eisen, in das helle, ockerfarbene Scheiben eingesetzt wurden. Die blauen, gelben und grünen Scheiben des Dachs erfüllen den Raum mit buntem Licht. Schliesslich hat der Aufbau noch eine Tür und drei  Fenster aus farblosem Glas. In seinem Inneren kann auf einem gläsernen Sims ein Aquarellfarbkasten abgestellt werden, während  sich der Künstler auf einen zwölfseitigen Hocker aus Buchenholz setzen kann. Dieses von Sarkis geschaffene Atelier steht jedem Künstler offen, der es zeitweise in Anspruch nehmen will.

     „Während einer bestimmten Zeitspanne lässt sich an diesem Ort/Atelier von außen ein Arbeitsprozess verfolgen, der sich in seinem Inneren abspielt.“

    Die Glaskonstruktion entstand in der Nähe des „Verbrannten Baums“, einer toten, astlosen Buche, die Sarkis eine Zeitlang konserviert und in Szene gesetzt hatte. Der Titel ist auch als Hommage an Mathias Grünewald zu lesen, der zahlreiche tote Bäume auf seinen Gemälden und vor allem auf einer der Tafeln des Isenheimer Altars abbildete, der im Musée Unterlinden in Colmar ausgestellt ist.

    1998

    Glas, Metall, brasilianischer Marmor, Buche, Aquarellfarben aus dem Hause Block 
    Höhe 384 cm.
    Durchmesser 192 cm. Der verbrannte Baum verschwand nach dem Sturm des Jahres 1999.

     

    Nutzung des Ateliers „Beim verbrannten Baum“

    Professionelle Künstler und Hobbymaler können das CEAAC kontaktieren,um sich für eine siebentägige Nutzung des Ateliers zu bewerben. Auf Bitten des Künstlers Sarkis steht ihnen im Atelier ein Aquarellfarbkasten zur Verfügung; das Mitbringen von eigenem Material ist ebenfalls möglich.